Schlafstörungen

Schlafstörungen, die keine körperliche Ursache haben, sog. nichtorganische Schlafstörungen, können psychotherapeutisch behandelt werden. Es gibt u.a. folgende Arten von Schlafstörungen :
Schlaflosigkeit (nicht-organische Insomnie): Hier leiden die Patienten unter einer ungenügenden Schlafdauer oder Schlafqualität, wie z.B. Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, morgendliches Früherwachen. Diese Störung entwickelt sich typischerweise in zeitlichem Zusammenhang mit stärkeren Belastungen.

Exzessive Schläfrigkeit (nicht-organische Hypersomnie): Hier zeigen die Patienten ein ausgedehntes Schlafverhalten während des Tages und auch Schlafanfälle. Häufig ist dies mit psychischen Störungen, wie z.B. einer Depression verbunden

Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (nicht-organische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus): Hier weicht der Schlaf-Wach-Rhythmus von dem ab, der für die meisten Menschen der gleichen Kultur geteilt wird. Das heißt die Betroffenen sind während der Nacht wach und schlafen tagsüber mit der Folge, dass sie an deutlicher Erschöpfung leiden und ihr Alltagsleben behindert wird.
Schlafstörungen können mit Hilfe der Verhaltenstherapie behandelt werden. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt. Auch hypnotherapeutische Methoden können eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Ablauf und den Kosten der Therapie in unserer Praxis finden Sie unter: Ablauf einer Therapie und zu den Kosten.

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